Naturschutz

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Naturschutz




In das heute etwa 75 Hektar große Naturschutzgebiet sind neben der eigentlichen Moorfläche auch die umgebenden Wiesen mit einbezogen. Über Extensivierungs- oder Pflegeverträge werden späte Schnittzeitpunkte und Einschränkung bzw. Verzicht auf Düngung sichergestellt. Zur Besucherlenkung wurde 1976 ein Bohlenweg durch das Moor gebaut, so dass Besucher das Naturschutzgebiet begehen können, ohne die trittempfindliche Vegetation zu schädigen. Im Rahmen des Projektes "Wiedervernässung des Schopflocher Moores" sind seit 2000 die ehemaligen Entwässerungsgräben mit Spundwänden verschlossen worden, um das Moor stärker zu vernässen.

 

Um die degradierten Moorflächen offen zu halten müssen Flächen mechanisch gepflegt werden. Die Beweidung von Teilflächen durch Schottische Hochlandrinder ist ein wichtiger Teil des Schutzgebietsmanagements im Schopflocher Moor.



 
NAZ Schopfloch_Neubau

Baden-Württemberg: