Architektur und Baugeschichte

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Architektur und Baugeschichte

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Das Naturschutzzentrum, ein Bauwerk in der Formensprache der klassischen Moderne, wurde von Walter MERZ (1897 – 1963) im Jahre 1929 errichtet und zunächst als Vogelwarte genutzt.

Das Gebäude ist Teil des Konzeptes „Rheinpark Rappenwört“. Nach einem im Jahre 1927 aufgestellten Generalbebauungsplan sollte auf Rappenwört eine in die Natur eingebettete „Volkserholungsstätte“ entstehen. Das Rheinstrandbad, die Wildgehege und das Gebäude des Naturschutzzentrums sind Teile dieser nicht vollendeten Konzeption.

Neben der Dammerstock-Siedlung im Karlsruher Stadtteil Rüppurr (Entwurf Walter GROPIUS und Otto HAESLER) gehört das denkmalgeschützte Gebäude heute zu den markantesten architektonischen Vorzeigeobjekten aus der Bauhaus-Zeit.

 Senger
Aquarell: K. Senger, 1929


In Zusammenarbeit mit der LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz wurde die Geschichte des Naturschutzzentrums und seines Hauses dokumentarisch aufgearbeitet. Die als Trilogie in der Badischen Heimat erschienen Artikel sind als Sonderdrucke erhältlich und stehen rechts unter "Infomaterial" als Download zur Verfügung.



  SD 1: Perle der Klassischen Moderne
Zu Architektur und Baugeschichte des Naturschutzzentrums Karlsruhe-Rappenwört
Von Roland Heinzmann & Harald Dannenmayer
Aus: Badische Heimat 3/2002: 548-559 (12 Seiten; 9 Abb.)



  SD 2: Prof. Dr. Otto Fehringer
Eine biografische Skizze
Von Roland Heinzmann & Harald Dannenmayer
Aus: Badische Heimat 4/2003: 653-661 (9 Seiten; 10 Abb.)


  SD 3: Naturschutzbildung für junge Füchse und alte Hasen
10 Jahre Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört
Von Roland Heinzmann & Harald Dannenmayer
Aus: Badische Heimat 2/2007: 325-332 (8 Seiten; 9 Abb.)





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