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Sommerakademie „Perspektive Wildnis“ im Nationalpark Schwarzwald

Auf der einwöchigen Sommerakademie „Perspektive Wildnis! Naturschutz und Nachhaltige Entwicklung im Nationalpark Schwarzwald“ vom 6. bis 11. August 2018 begegnen sich junge Menschen zwischen 16 bis 27 Jahren, um Wildnis hautnah zu erleben, Biodiversität zu entdecken und um sich über Prozessschutz und das Management im Nationalpark zu informieren und auszutauschen.
Am 08.08.2018 diskutierte Staatsekretär Dr. Andre Baumann im Naturfreundehaus Badener-Höhe in Bühl-Sand in einem Fachgespräch mit den 40 jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Das dreijährige Projekt „Sommerakademien für Naturschutz und Nachhaltige Entwicklung in baden-württembergischen Großschutzgebieten“ wird von der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg mit insgesamt rund 120.000 Euro gefördert.

Bild: ©Hannah Seyfang, HfWU Nürtingen
Staatssekretär Dr. Andre Baumann vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sommerakademie „Perspektive Wildnis! Naturschutz und Nachhaltige Entwicklung im Nationalpark Schwarzwald“
(© Hannah Seyfang, HfWU Nürtingen)


Pressemitteilung (PDF)
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Neue Broschüre der Stiftung Naturschutzfonds: Handlungsleitfaden für die Sanierung von Trockenmauern

Die Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg fördert seit vielen Jahren Projekte zur Sanierung von Trockenmauern. Sie hat nun die Erfahrungen aus erfolgreichen Trockenmauerprojekten der letzten 15 Jahre ausgewertet und Best Practice-Empfehlungen in einem Handlungsleitfaden zusammengefasst. Alle wichtigen Arbeitsschritte von der ersten Bestandsaufnahme über die Planung und Umsetzung bis hin zur Pflege sind darin in kompakter und übersichtlicher Weise dargestellt. Eine Checkliste erleichtert den schnellen Zugang zu relevanten Informationen der einzelnen Umsetzungsphasen. Tipps erfahrener Praktiker und nützliche Adressen komplettieren den Leitfaden, der sich sowohl an staatliche als auch an private Akteure richtet, die mit der Umsetzung von Trockenmauersanierungen befasst sind und so einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt leisten wollen.

©Frau Brigitte Beier

Die Broschüre kann über die LUBW bestellt werden und steht dort auch als Download zur Verfügung. 

Bestellung über die LUBW
Broschüre zum Download (PDF)


 

Einweihung einer Blänke beim Naturschutzgebiet Weitenried

In der Gemeinde Steißlingen wurde im Gewann Espach eine Flachwasserzone mit einer Fläche von rund 2.700 m2 so angelegt, dass sie dauerhaft einen niedrigen Wasserstand von bis zu 30 Zentimetern hat. Dafür sorgen die zwei Durchlässe in den Seeriedgraben. Der Graben wurde im Zuge dieser Maßnahme ausgeweitet, der Uferbereich und die Durchlässe wurden neu eingesät.
Das neue Feuchtbiotop dient vor allem als Trittstein im Biotopverbund feuchter Standorte und ist ein wichtiger Beitrag zur Umsetzung des Fachplans Biotopverbund Baden-Württemberg. Das Vorhaben wurde von der Gemeinde Steißlingen mit Unterstützung der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg und der Heinz Sielmann Stiftung angelegt.

 ©Gemeinde Steißlingen
Die Blänke wurde am 11.06.2018 von Bürgermeister Mors (Gemeinde Steißlingen), Sindy Bublitz (Heinz Sielmann Stiftung) und Manfred Fehrenbach (Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg) eingeweiht. (Bild: ©Gemeinde Steißlingen)

Pressemitteilung zur Einweihung
Informationstafel



Modellprojekt „Krebssperren zum Schutz des Dohlen- und Steinkrebsbestandes“ in den Regierungsbezirken Karlsruhe und Freiburg

Am 23. April 2018 informierten sich Staatssekretär Dr. Andre Baumann (Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg) und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl (Regierungspräsidium Karlsruhe) vor Ort am Heimbach bei Baden-Baden über das Modellprojekt „Krebssperren zum Schutz des Dohlen- und Steinkrebsbestandes“. Die Regierungspräsidien Karlsruhe und Freiburg setzen sich mit dem Modellprojekt für den Schutz des Bestandes der seltenen einheimischen Dohlen- und Steinkrebse ein. In dem von der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg geförderten Projekt werden beispielhaft Maßnahmen umgesetzt und deren Erfolg evaluiert. Durch den Bau von Krebssperren sollen die einheimischen Krebsarten vor aus Nordamerika stammenden, invasiven und die Krebspest verbreitenden Krebsarten geschützt werden.

© M. Baumhof-Pregitzer
Staatssekretär Dr. Andre Baumann vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (Mitte) und Regierungspräsidentin Nicolette Kressel vom Regierungsbezirk Karlsruhe (2. v.l.) informieren sich über den heimischen Steinkrebs und dessen Schutz durch Krebssperren am Heimbach bei Baden-Baden.

Pressemitteilung
Bild: Steinkrebs (© M. Baumhof-Pregitzer)
Bild: Lebensraum des Steinkrebses (© M. Baumhof-Pregitzer)

 

Management des invasiven Kalikokrebses zum Schutz von Amphibien und Libellen

Die Bestände des hochinvasiven Kalikokrebses in Kleingewässern am Oberrhein nachhaltig zu reduzieren, ist Ziel eines Forschungsprojekts am Institut für Biologie und Schulgartenentwicklung der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Die ursprünglich aus Nordamerika stammenden Flusskrebse vernichten schützenswerte Amphibien- sowie Libellenbestände. Am Montag, 23. April, stellten Mitarbeiter des Instituts für Biologie und Schulgartenentwicklung Staatssekretär Dr. Andre Baumann (Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg) Maßnahmen vor, die Kleingewässer in Rheinstetten-Mörs erfolgreich vor der Besiedlung durch den Krebs schützen. Das Forschungsvorhaben der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe wird mit rund 110.000 Euro durch die Stiftung Naturschutzfonds aus Erträgen der Privatlotterie Glücksspirale finanziert.

© M. Baumhof-Pregitzer
Staatssekretär Dr. Andre Baumann vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Rheinstettens Oberbürgermeister Sebastian Schrempp und Barbara Saebel MdL (v.l.) informieren sich über den Kalikokrebs.

Pressemitteilung
Bild: Kalikokrebs (© M. Baumhof-Pregitzer)
Bild: Schutzmaßnahmen gegen den Kalikokrebs (© M. Baumhof-Pregitzer)


25. Preisverleihung des Naturtagebuch-Wettbewerbs der BUNDjugend Baden-Württemberg

„Mit ihrer Teilnahme am Naturtagebuch-Wettbewerb erfahren Kinder auf spannende Art und Weise, wie jede und jeder Einzelne dazu beitragen kann, den Schatz unserer Natur zu bewahren. Seit 25 Jahren unterstützt die Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg den Wettbewerb mit bisher insgesamt fast einer Million Euro“, sagte der Amtschef Helmfried Meinel, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, in seinem Grußwort anlässlich der 25. Preisverleihung des Naturtagebuch-Wettbewerbs der BUNDjugend. Am Samstag, den 10.03.2018 wurden im Linden-Museum in Stuttgart die besten Naturtagebücher des vergangenen Jahres an Kinder von 8 bis 12 Jahren ausgelobt.

Bild: Stefan Schmid

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Start der Ausschreibung 2019 für neue Projektideen

Bis zum 01. Mai 2018 können bei der Stiftung Naturschutzfonds Anträge für Projekte ab 2019 eingereicht werden, die zur Umsetzung der Naturschutzstrategie Baden-Württemberg beitragen.
Insbesondere für neue Projektpartner findet am 06. März 2018 von 10.15 – 12.00 Uhr in Stuttgart eine Informationsveranstaltung zur Ausschreibung 2019 statt.

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Landesnaturschutzpreis 2018

Bis zum 01. August 2018 können sich Vereine, Verbände, Gruppen, Einzelpersonen oder auch Schulen und Kindergärten aus Baden-Württemberg um den Landesnaturschutzpreis "Hummel, Has‘ und Salamander – Vielfalt geht nur miteinander! " bewerben!

Flyer
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Weitere Meldungen: 2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011

 
 
 
 
 
 
 
 
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